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Das sind unsere Mentoren:
Christian Reiners


Christian Reiners ist gern draußen in der Natur und eigentlich studierter Geograph. Für die digitale Welt hat er sich immer interessiert und arbeitet seit anderthalb Jahren als Datenbankexperte bei COMPAREX. Mit „Neugierde auf etwas Neues“ ist er mit Enthusiasmus in das Experiment gestartet, als Mentor Interesse und Wissen für die Digitalisierung zu wecken.

Was hat Dich bewegt, ein TechTeens-Mentor zu werden?

Ein Mentor zu sein ist etwas komplett anderes als das, was ich bisher in meiner beruflichen Laufbahn gemacht habe. Ich war einfach daran interessiert, wie so eine Initiative bei den Jugendlichen ankommt und gespannt darauf, mit dieser ungewohnten Situation umzugehen.


Du bist seit anderthalb Jahren bei COMPAREX. Hast Du in Deiner Mentorengruppe auch neue Kollegen kennengelernt?

Das ist für mich ein extrem wichtiger Punkt. Bei COMPAREX arbeiten so viele Leute in anderen Abteilungen und von denen lerne ich nun viele kennen. Das finde ich richtig gut und wertvoll. Auch die Zusammenarbeit mit den anderen Mentoren-Kollegen und deren unterschiedlichen Persönlichkeiten und verschiedenen Berufen ist toll. Man hat plötzlich das Gefühl, egal wo man im Unternehmen langläuft, man kennt die Leute. Das finde ich schön. Das gefällt mir. Das erzeugt ein neues „Wir-Gefühl“.


Was möchtest Du persönlich als TechTeens-Mentor erreichen bzw. hast Du ein Ziel für das Projekt?

Ich habe zwei Ziele: Mein erstes war, dass ich als Mentor durchhalte, da ich zuerst nicht wusste, auf was man sich einstellt. Ich will, auch wenn es einmal schwierig wird, dabeibleiben.

Dasselbe habe ich mir für unsere Schützlinge vorgenommen: dass alle, die zu Anfang des Schuljahres dabei sind, dies auch noch zum Ende des Schuljahres sind. Das Optimum wäre dann, dass wir alle sagen „es hat Spaß gemacht und es hat mir etwas gebracht.“


Würdest Du noch einmal als Mentor mitmachen?

Ja, definitiv.


Zockst Du eigentlich in deiner Freizeit?

Durch die TechTeens beschäftige ich mich wieder mehr damit. Nicht nur wegen der Vorbereitung auf den Unterricht, sondern auch, weil die Neugierde der Jugendlichen ansteckt. Da beschäftige ich mich mit verschiedenen Dingen, die auch mit COMPAREX zu tun haben, intensiver: Z.B. was ist denn genau dieses Azure, wie funktioniert das und was kann man alles damit machen. Ich habe mir da selbst einen Account angelegt, herumprobiert und herausgefunden: Ja! Damit können wir dann die Webseite hosten.


Was bedeutet die zunehmende Digitalisierung für die Jugendlichen?

Dadurch, dass sich mittlerweile so viele soziale Interaktionen in den sozialen Netzwerken abspielt, ist es für die Jugendlichen sehr wichtig, sofern sie Zugang haben. Wir haben Schüler in der Gruppe, die keine Accounts und nicht die notwendigen Endgeräte hatten (bis jetzt). Da merkt man schon, dass diese Jugendlichen im Vergleich zu den anderen auch abgehangen waren. Kein WLAN, kein Handy: Dadurch bekommen diese Jugendlichen nicht mit, was die anderen so beschäftigt. Im privaten Bereich ist es für die Teens definitiv wichtig und es wird auch in Zukunft durch die verschiedensten Entwicklungen in immer mehr Berufe vordringen, wo es vorher gar keine Rolle gespielt hat. Man braucht Fachwissen, ansonsten wird es schwierig. Die Digitalisierung wird immer wichtiger werden, weil es die Gesellschaft durchdringt. Man muss sich aber darauf einlassen. Das kann man aber auch nur, wenn ein gewisses Interesse oder Vorwissen da ist.


Habt ihr einen Plan, was nach einem Jahr herauskommen soll?

Erreichen wollen wir, dass es ein erfolgreiches Projekt wird, dass das, was wir uns vorgenommen haben, tatsächlich auch eine technische Umsetzung findet und auch realisiert werden kann. Und dass sich jeder der Teilnehmer des Projektes ausprobieren konnte. Ich wäre am Ende auch vollkommen zufrieden, wenn irgendeiner sagt „war nett, aber IT ist nichts für mich“. Dann hat es trotzdem was gebracht, es ist etwas rausgekommen. Längerfristig wäre es toll, wenn man irgendwie daran anknüpfen könnte, mit einem Folgeprojekt.


Hast Du einen Wunsch?

So wie bei uns soll es auch in anderen Schulen laufen. Ich wünsche mir, dass – egal von welcher Schule sie kommen – alle für den kompletten Zeitraum am Ball bleiben, auch wenn es schwierig wird und am Ende sagen: „Das, was wir gewollt haben, haben wir geschafft!“