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Das sind unsere Mentoren:
Holger Frensel


Holger Frensel ist einer der TechTeens Mentoren und seit 2007 bei COMPAREX. Angefangen als International Marketing Spezialist ist er nun als Team Lead Strategic Marketing und Branding tätig. Er geht mit einer enormen Motivation an das TechTeens Projekt heran und freut sich über die lockere und entspannte Atmosphäre mit den TechTeens.

Was bringst Du den TechTeens konkret bei?

Hauptsächlich Kenntnisse aus dem Bereich Marketing und Design. Konkret den Umgang mit Bildbearbeitungssoftware für Dinge wie Logogestaltung und Design von User Interfaces. Weiterhin gebe ich den Schülern meine Erfahrungen aus den Bereichen Marketingstrategie und Storytelling weiter, damit unser Projekt bekannt wird.


Was ist deine persönliche Motivation als Mentor mitzumachen?

Das Thema Digitalisierung / Digitale Transformation beschäftigt mich sehr. Dabei sehe ich nicht nur die Auswirkungen auf die Wirtschaft und Arbeit, sondern auch auf die Gesellschaft als Ganzes. Für mich ist die TechTeens Initiative unser bescheidener Beitrag die Digitalisierung in unserer Gesellschaft voranzubringen. Die Digitalisierung ist kein Monster, das jeden fressen wird, sondern bietet neue Chancen und Perspektiven.

Ich glaube, es ermöglicht uns, den Jugendlichen wertvolle Erfahrungen aus erster Hand mitzugeben. Wir zeigen ihnen, wie es ist, sich in einem modernen digitalen Arbeitsumfeld zu bewegen und Erfolg zu haben.


Wie hast du dich darauf vorbereitet?

Um ehrlich zu sein nicht besonders. Wir wurden häufig gefragt, ob wir denn wissen würden, worauf wir uns einlassen. Meine Antwort war dann immer: „Natürlich nicht!“ Wie könnten wir auch. Einige Mentoren hatten zwar schon Erfahrung als Trainer und in der Betreuung von Jugendlichen, aber so ein Projekt hatte (glaube ich) noch keiner gemacht.

Darüber hinaus hat uns COMPAREX aber auch nicht im Regen stehen lassen. Die pädagogischen Trainings zusammen mit den Joblingen waren sehr hilfreich und haben dafür gesorgt, dass ich den Jugendlichen entspannt gegenübertreten kann.


Wie sieht ein Tag mit den TechTeens aus, was erlebst du?

Wir begrüßen uns, richten den Raum her und starten mit der Stunde. Nachzügler (Schüler und Mentoren) machen die üblichen fünf Liegestütze. Das sorgt immer für allgemeine Erheiterung. „Leider“ kommt jetzt keiner mehr zu spät. Dann geben wir einen Ausblick auf das, was wir an diesem Tag machen wollen. Anschließend gehen wir direkt in die Agenda. Die Jugendlichen arbeiten dann meist in Gruppen zusammen und präsentieren anschließend ihre Ergebnisse. Aktuell sind wir besonders mit der Ideenfindung für das Projekt beschäftigt.


Wie kann ein Projekt wie TechTeens von COMPAREX als Sprungbrett für Jugendliche gesehen werden?

Wir geben den TechTeens schon heute einen Einblick in die Arbeitswelt von morgen. Sie können dabei herausfinden, welche Jobbereiche sie interessieren und begeistern. Außerdem bekommen sie im Zuge des Projekts einen Einblick, auf welche Fähigkeiten es besonders ankommt.


Welche Aufgabenstellung erarbeitest du gerade mit deiner Gruppe?

Wir haben eine grobe Idee entwickelt, welches Projekt wir in dem Jahr umsetzen wollen. Es soll eine App werden. Das Thema verrate ich nicht. Dafür stellen wir gerade einen Projektplan zusammen.


Wie empfindest du die Zusammenarbeit mit den TechTeens bzw. was nimmst du persönlich am Ende eines Tages mit?

Ich erlebe die TechTeens als interessiert und engagiert. Bisher macht es sehr großen Spaß mit den Jugendlichen zu arbeiten. Sie sind zumeist sehr offen und es war leicht mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Besonders freut mich, dass wir bis jetzt in den Unterrichtsstunden eine lockere und entspannte Atmosphäre hatten, ohne jedoch den Fokus auf unser Ziel zu verlieren.


Was sind deine persönlichen Ziele?

Ich hoffe, den TechTeens meine Erfahrungen aus einem digitalen Arbeitsumfeld mitgeben zu können. Ich hoffe, dass sie ein interessantes Jahr haben, in dem sie viel lernen und dabei Spaß haben. Super wäre es natürlich, dem ein oder anderen eine gewisse Orientierung mitzugeben, wo es beruflich einmal hingehen soll.


Was war am Anfang besonders interessant für dich?

Die Schüler und ihr aktuelles Lernumfeld kennenzulernen. Zu sehen, in welch schwierigem Umfeld sie sich teilweise jeden Tag bewegen. Gleichzeitig sind sie (bisher) super motiviert und machen es uns leicht, mit ihnen zu arbeiten.