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Das sind unsere Mentoren:
Sebastian Gebhardt


Sebastian ließ sich zum Start der Initiative direkt von der TechTeens-Idee begeistern und freut sich nun, knapp ein Jahr danach, dass die Jugendlichen die vielen verschiedenen Bereiche der IT-Welt kennengelernt haben. Gemeinsam mit seinen Mentoren-Kollegen in der Schule am Adler versucht er, den Kids vor allem einige grundlegende Soft Skills für ihr späteres Berufsleben mit auf den Weg zu geben.

Hallo Sebastian! Warum bist du TechTeens-Mentor geworden?

Das war eine absolute Bauchentscheidung! Ich habe von dem Projekt gehört und fand es super, wie schnell und dynamisch alles auf die Beine gestellt wurde. Da konnte ich mir direkt vorstellen, dass ich mich mit integrieren kann und habe schnell meine Teilnahme zugesichert. Dann wurden wir im Rahmen von Trainings, Seminaren, Treffen, Calls und Briefings sehr gut auf die Mentorentätigkeit vorbereitet und es konnte ganz schnell los gehen.


Kannst du dich noch an deinen ersten Tag als Mentor erinnern?

Am ersten TechTeens-Tag waren alle Mentoren gemeinsam an der Schule. Ich glaube, die Schüler waren sehr gespannt, zu erfahren, was auf sie zukommen würde. Aber wir waren nicht weniger aufgeregt! Die Stunde hatten wir im Vorfeld sehr lange geplant und vorbereitet. Wir wussten nicht, wie wir sie gestalten sollten: Frontalunterricht oder Stuhlkreis? Welche Inhalte wollen wir vermitteln? Wie machen wir das? Das war echt spannend! Wir haben uns letztendlich für den Stuhlkreis entschieden und dann lief alles fast von allein.


Welche Chancen siehst du durch das TechTeens-Projekt für die Jugendlichen?

Die Teens werden auf jeden Fall viele Fähigkeiten mitnehmen, die sie hier lernen oder verbessern konnten. Zum einen sind sie sehr viel teamfähiger, kompromissbereiter und sie haben einige Strategien in Richtung Projektmanagement entwickelt. Andererseits haben sie natürlich auch Einiges an Fachwissen aus der IT-Branche gelernt, das sie in Zukunft anwenden können. Die TechTeens hatten und haben im Projekt die Chance, Einiges zu lernen. Sie brauchen aber auch jemanden, der beim Erreichen ihrer Ziele hinter ihnen steht und an sie glaubt. Ich glaube, das ist einer der wichtigsten Parts unserer Mentorentätigkeit. Dass die Jugendlichen zusätzlich einen Laptop bekommen haben, den sie nun auch privat nutzen können, ist natürlich auch ein Bonus.


Wie stehst du zur „Digitalisierung“?

In meinem Privatleben spielt die Digitalisierung eine eher untergeordnete Rolle. Ich bin schon IT-affin, das ist ja schon für die Arbeit unbedingt notwendig. Einen Laptop und ein Handy besitze ich auch. In meiner Freizeit bin ich aber lieber draußen in der Natur, zum Beispiel zum Mountainbiken.
Die Jugendlichen haben den Begriff „Digitalisierung“ gar nicht so im Kopf. Für sie ist das allgegenwärtig, da sie mit der Technik aufwachsen. Viele der TechTeens hatten vor dem Projektstart vor allem Zugang zu Smartphones, die sie im Alltag für viele Dinge verwenden. Einen Laptop hatten auch einige, aber kaum jemand wusste diesen für effizientes Arbeiten zu nutzen. Am Anfang haben wir somit erst einmal Grundlagen wiederholt, wie man zum Beispiel sinnvolle Suchbegriffe für eine Internet-Recherche findet oder einen Anhang an eine E-Mail anfügt.


Hättest du als Jugendlicher bei den TechTeens mitgemacht?

Aus heutiger Sicht würde ich sofort „Ja“ sagen. Wie ich damals entschieden hätte, weiß ich nicht. Es ist eben ein zusätzliches Angebot zum normalen Unterrichtsalltag und trotzdem sind die Teens mit totaler Begeisterung und Motivation dabei. Vielleicht hätte ich es gemacht, wenn es meine Freunde gemacht hätten.


Würdest du nochmal Mentor werden wollen?

Ja, auf jeden Fall! Da wir ein ziemlich großes Mentorenteam sind, ist das auch zeitlich gut in meinen Arbeitsalltag im License Desk bei SoftwareONE integrierbar. Die Unterrichtsstunden mit den Kids machen auf jeden Fall extrem viel Spaß und es ist toll, zu sehen, was man im Team erreichen kann!